Archiv für die Kategorie „Elektronik“
Guitar Hero der anderen Art
Sonntag, 30. November 2008Man nehme ein MIDI Schlagzeug, ein Programm das die MIDI Signale umwandelt, ein Interface, dass die Signale an die Xbox weiterleitet und jemand der anscheinend gut Schlagzeug spielen kann. Das gibt dann das:
[youtube:http://www.youtube.com/watch?v=2a497Hom8Gg]
Mehr infos auf: http://egyokeo.com/midihero/
Wenn der GraKa Lüfter flöten geht…
Sonntag, 16. November 2008Kleiner Vorgeschmack auf nächsten Post
Donnerstag, 23. Oktober 2008ich habe wieder einen iPod mini
Montag, 28. Juli 2008Juhuuuu vorgestern sah ich bei meiner Freundin einen iPod mini herumstehen. Ich fragte sie was damit sei… “Bei dem sei der Akku Tod”. Da ich von meinem alten iPod mini noch einen neueren Akku habe (Hatte ihn mal ersetzt jedoch ging nach ca. einem Monat das Microdrive kabut) fragte ich sie ob ich ihn haben könnte. Sie willigte ein. *Fröidägümp*
“I liäbä iPod mini’s”
Endlich hat mein Shuffle einen grösseren Bruder bekommen. Und endlich habe ich wieder einen anständigen MP3 Player… da mein W850i anfangs Dezember bei einem Trigger Tones Konzert ein displaybruch erlitt hatte ich nur noch den Shuffle -.-
Gallileo erzählt scheisse
Mittwoch, 9. Juli 2008So ich wäre wieder einmal bei der Wii angelangt ^^. Da ich auf der suche nach einer Sensorbar bin, bin ich per Zufall auf folgendes Video von Gallileo gestossen
[youtube:http://www.youtube.com/watch?v=4eqDjBhppms]
Nun ja das stimmt nicht wirklich, liebes Gallileo Team. Zwar Orientiert sich die WiiMote tatsächlich an den Infrarot LEDs jedoch hat es von denen nur je 5 pro Seite der Sensor bar. Diese strahlen kein raster bzw Gitter aus wie es im Video beschrieben ist (ist Physikalisch oder soo gar nicht erst möglich) Die Wii errechnet nur anhand der Position der LEDs die aktuelle 2 Dimensionale Position aus.
Intressanter beschrieb aus einem Forum (ich mag es nicht auch noch aufschreiben…. kann mich manchmal nicht so gut in Worten fassen
Zunächst sollte erwähnt werden, dass die WiiMote 2 Betriebsmodi hat:
Zum einen den Pointing-Mode: dieser nutzt die Sensor-Bar
Zum anderen den G-Mode: dieser braucht die Sensor-Bar NICHT, sondern benutzt die in der WiiMote integrierten Beschleunigungssensoren
Der Pointing Mode funktioniert folgendermaßen:
die WiiMote hat eine spezielle Infrarot-Kamera eingebaut (die schwarze Blende an der Front). Diese Kamera empfängt NUR Infrarot-Licht, also das Licht, was die Sensor-Bar aussendet.
Auf dem Kamerabild ergibt dies dann, wenn die WiiMote auf die Sensor-Bar gerichtet ist, ganz viel schwarz und mittendrin 2 weiße Punkte für die beiden Enden der Sensor-Bar.
Dieses Bild kann nun verarbeitet werden:
die WiiMote kennt den genauen Abstand der beiden Punkte (etwa 20 cm), da dieser ja bei allen Sensor-Bars gleich ist. Wenn man aber nun die Kamera näher an die Leiste heranbringt, gehen die Punkte weiter auseinnander und umgekehrt. Zusätzlich kann die WiiMote an der Position der Punkte erkennen, ob sie nach oben oder unten geneigt ist, bzw. ob sie gedreht ist.
Sie kann daher anhand dieser Daten ihre Position im Raum bestimmen und daraus auch, worauf auf dem Bildschirm sie gerichtet ist.
Diesen Vorgang nennt man auch “Triangulieren” und es funktioniert nach einem ähnlichen Prinzip, wie GPS-Empfänger die Position des Autos ermitteln.Der Pointing-Mode ist also eine ABSOLUTE Positionsbestimmung.
Der G-Mode hingegen ist eine RELATIVE Positionsbestimmung.
Die WiiMote kann also nur feststellen “Ich bin nach Richtung x bewegt worden”.
Dies kann dann das Spiel entsprechend interpretieren.
WiiSports z.B. nutzt für die Spiele NUR den G-Mode. D.h. theoretisch kann man die Sensor-Bar komplett abmachen oder in ein andere Zimmer gehen, das Spiel funktioniert trotzdem.
Quelle: www.portablegaming.de
Und dann heisst es immer Fernsehen macht schlau…
(ich bin TV hasser
)





